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Simplesse | Führen im Wesentlichen – Leadership im KI-Zeitalter
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Simplesse | Führen im Wesentlichen – Leadership im KI-Zeitalter
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  • Jedes Leadershipteam kann sich heute Analysen, Strategien und Konzepte in Sekunden generieren lassen. Knapp geworden ist etwas anderes: die Fähigkeit, sich zu entscheiden, zu fokussieren und Dinge (im Team) umzusetzen. Genau an diesem Teil arbeitet Simplesse.

    Simply +esse = Simply + be

    → Einfach SEIN als Leadership (für mehr Authenzität)

    → EINFACH sein für Organisationen (für weniger Komplexität)

  • KI-Einführungen (ob als Tool oder Agent) scheitern selten am System, sondern daran, dass unklar bleibt, wer entscheidet, wenn die Maschine Vorarbeit leistet – und wer die Veränderung vorlebt. Eine KI-Strategie beantwortet, wie Ziele erreicht werden und bspw.: was ihr baut. Sie beantwortet nicht, wie ihr führt, während sich Rollen, Strukturen und Zusammenarbeit ständig verschieben.

  • Beide, und das ist Absicht. Nach 14 Jahren Transformation in etablierten Unternehmen arbeite ich heute auf beiden Seiten derselben Frage.

    Ich liebe die Arbeit dort, wo noch nichts steht: Wo das Konzept so gefragt ist wie die Execution, und beides vor allem schnell – die Frage ist, was ihr gar nicht erst baut und wie ihr als Team in den high performance modus findet.

    Und ich liebe es, etablierte Unternehmen bei der Neuausrichtung zu begleiten – dort gehört mehr Kommunikations- und Change-Arbeit zum Auftrag, weil meist mehr Interessen und mehr Geschichte im Raum sind.

    Genau diese Doppelperspektive macht meine Arbeit aus: Was ich beim Aufbauen (zero based/greenfield) über Augmentation mit KI sehe, hilft im Bestand – und umgekehrt.

  • Ab wann lohnt sich Leadership-Begleitung für ein Start-up?

    Frei raus: ab Tag eins. Spätestens, wenn ein Gründungsteam steht oder die ersten Mitarbeitenden dazukommen. Die typischen Momente: Der Gründer, der zum ersten Mal allein Verantwortung trägt. Die Gründerin mit der richtigen Idee, aber wenig Führungserfahrung. Das Team, das auf 15 Personen wächst und merkt, dass die bisherige Kommunikation nicht mehr trägt. Die Co-Founder:innen, deren Ziele auseinandergehen. Nichts davon ist eine Krise – aber jeder dieser Momente wird teuer, wenn niemand hinschaut. Frühe Begleitung spart vor allem eines: die Kosten die in der Zukunft.

    Und wann bei etablierten Unternehmen?

    Hier gilt das Innovator's Dilemma auf Teamebene: Solange niemand laut wird, scheint es keinen Bedarf zu geben. Das Team funktioniert ja. Wenn der Bedarf sichtbar wird, ist er längst keiner mehr, sondern ein Schaden – und die Behebung um ein Vielfaches aufwendiger als eine frühe Begleitung.

  • Eine Expertenberatung beantwortet die Frage, die du stellst – etwa, welches Organisationsmodell passt. Ich schaue, warum dieselbe Frage bei euch zum dritten Mal auftaucht – und was in Strategie, Struktur, Kultur oder Führung sie immer wieder erzeugt.

    Konzepte liefert inzwischen jede Maschine; ich sehe das System. Wie ich dabei arbeite, richtet sich nach eurer Situation, nicht nach einer Methode. Von Tech- und KI-Beratungen unterscheidet mich: Diese Firmen bauen die Systeme, ich sorge dafür, dass dein Leadership Team damit führen kann.

    Von klassischen Coaches: Ich komme aus der KI-Transformation und muss mir deine Welt nicht erklären lassen.

    Und ich bleibe, bis dein Team es selbst trägt – dann gehe ich.

  • Ein Workshop verändert ein Wochenende, kein Verhalten. Wenn du echten Wandel willst, braucht es Rhythmus – deshalb arbeite ich in der Regel ab sechs Monaten, im Takt deines Unternehmens: Check-ins statt Beratungsprojekte, Sparring statt Folien. Punktuelle Formate gibt es als Einstieg. Der Kern sind sie nicht.

  • Wir bieten keine Therapie, keine Business-Model-Beratung, keine reine funktionale Begleitung -dort wo ein anderes Format besser passt, sage ich das und verweise an jmd. aus meinem Expertennetzwerk.

    Im 1:1-Business-Coaching hat Privates Raum, wo es die Arbeit berührt – die Schnittstelle zur Arbeit bleibt der Rahmen. Ich arbeite nach den ethischen Standards der Verbände (DGSF und ICF): transparente Vereinbarungen, klare Rollen, Vertraulichkeit als Berufsgrundlage, nicht als Zusage. Und ich nehme dir keine Entscheidungen ab. Du bleibst Eigentümer:in deiner Lösung – it's on you.

  • Ein planbarer monatlicher Betrag für definierte Verfügbarkeit – keine Tagessätze, keine offenen Enden. Konkret wird das nach einer kurzen Analysephase, in der wir beide prüfen, ob es passt. In StartUps gibt es ergänzend auch andere Beteiligungsmodelle.

  • Mit einem Erstgespräch: 20 Minuten deine Situation, 5 Minuten mein Ansatz, 5 Minuten Passung. Danach wissen wir beide, ob es trägt. Wenn ja, bekommst du innerhalb von 48 Stunden ein konkretes Angebot.

DIe Lage

Ihr bewegt euch schnell.
Aber irgendetwas stimmt nicht.

Entscheidungen dauern zu lange. Das Leadershipteam zieht nicht an einem Strang. KI-Initiativen starten — und versanden.

Nichts ist kaputt. Aber es läuft nicht so, wie es könnte.
Es lag nie an der Technologie.

DIE 4 DIMENSIONEN

Woran wir arbeiten —
und was KI dabei verändert.

Strategy

Was ist wesentlich für unseren Erfolg — und was davon verändert KI gerade?

Culture

Wie wollen wir zusammenarbeiten — welche Werte tragen und was wenn KI die Zusammenarbeit neu verhandelt?

Structure

Wie organisieren wir uns — auch remote, auch mit KI im Workflow?

Leadership

Wie führen wir mit Focus und Authenzität— wenn Antworten billig sind und Orientierung knapp?

Der Simplesse-Weg

Simplify → Focus → Act → Be

Simplify — Komplexität reduzieren, ohne Tiefe zu verlieren.

Focus — Das Wesentliche sichtbar machen — und Prioritäten setzen, die halten.

Act — Entscheidungen treffen und umsetzen, unter realen Bedingungen.

Be — Authentisch führen. Als Person, als Team.

Drei Formate. Ein Ziel: Wirksamkeit.

  • Ein strukturierter Blick auf eure Situation: Wo steht ihr als Führungsteam (bei Bedarf auch im Umgang mit KI) — strategisch, strukturell, kulturell?


    Was läuft?

    Was fehlt?

    Was wird verdrängt?

    Outcome: Ein klares Bild und konkrete nächste Schritte für die Organisation. Außerdem die Entscheidung, ob die Zusammenarbeit mit Simplesse sinnvoll ist.

  • Für Führungspersönlichkeiten, die Klarheit brauchen — über ihre Rolle, ihre Wirkung, ihre Entscheidungen in einem Umfeld, das sich schneller verändert als je zuvor.

    Regelmäßige 1:1-Sessions. Direkt. Strukturiert.

    Entlang des Simplesse-Wegs:
    Simplify → Focus → Act → Be.

  • Langfristige Begleitung der Organisation — regelmäßige Touchpoints mit dem Leadership (1:1 und/oder Team), quartalsweise Workshops mit der gesamten Organisation.

    Wir arbeiten im System, nicht am System.

ANNA

14 Jahre Transformation: Strategieberatung, Operational Excellence, Change —
seit 2017 nachweislich im Kontext KI.

Dazu Führungserfahrung als COO eines Data-Science-Unternehmens und
Mitgründerin einer GenAI-Gruppe.

Es lag nie an der Technologie. Es scheitert an Führung — daran, dass Teams sich nicht entscheiden, nicht fokussieren, nicht führen (remote/hybrid/vor Ort).

Ich bin KI-Optimistin. Genau deshalb nehme ich den menschlichen Teil der Transformation ernst.

STIMMEN

“Was heraussticht, ist die Professionalität und Wirksamkeit im System — in der Organisationsentwicklung wie im Leadership-Sparring. Beides in einer Person zu finden ist selten."

— Frank, Gründer & CTO, KI-native StartUp

„Was ich besonders schätze: die Fähigkeit, zwischen Strategie und Umsetzung zu wechseln, ohne eine von beiden aus dem Blick zu verlieren. Die Dinge wurden nicht nur klarer — sie fingen an zu funktionieren und sie waren immer Praxis nah."

— Sabine, CEO, SAAS Scale-up

„Anna arbeitet im System, nicht am System. Das klingt subtil — ändert aber alles. Die Veränderungen haben gehalten."

— Katrin, Vorstand, Bildungsbereich / Öffentlicher Sektor

ABGRENZUNG

Was SImplesse nicht machT.

Keine Therapie. Keine privaten Themen ohne JOb Bezug. Keine Business-Model-Beratung.
WEnn andereS KNOWHOW gefragt ist, verbinden wir KUnden mit dem jeweiligen Experten(Netzwerk).

Klarheit heißt auch: wissen, was nicht unser Feld ist.

Kommt dir das bekannt vor?

Du baust gerade auf – Produkt steht, die ersten Leute kommen an Bord.

"Wir sind schneller gewachsen als unsere Strukturen." · "Ich mache noch alles selbst – Flaschenhals." · "Unser Leadershipteam ist keins – das sind Expert:innen, die nebeneinander arbeiten.” · “Es ging immer ohne Hierarchie, aber KI verändert etwas - ich kann es noch nicht greifen"

Deine Frage dahinter: Was baue ich gar nicht erst?

Du transformierst Bestehendes – als Geschäftsführer:in oder Bereichsleiter:in.

"Unsere Führungskräfte sind exzellente Fachleute – aber Führung ist Nebensache." · "Wir müssen uns verändern, aber die Mannschaft zieht nicht mit." · "Beratung hatten wir schon – dicke Konzepte, wenig Wirkung." · “Ich begreife was KI für unser Unternehmen bedeutet, aber welche Anforderungen an Führung dadurch neu sind verstehe ich nicht

Deine Frage dahinter: Was löse ich ab, was bleibt – und wer trägt das mit?

Zwei Welten, dieselben Führungsfragen. Hier die Antworten.

Questions & Answers

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